<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>nabu Archive - DEEPWAVE e.V.</title>
	<atom:link href="https://dev.deepwave.org/tag/nabu/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://dev.deepwave.org/tag/nabu/</link>
	<description>für den Schutz der Meere</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Sep 2022 10:11:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://dev.deepwave.org/wp-content/uploads/2018/08/cropped-deepwave_logo_4c_Krake-2-32x32.jpg</url>
	<title>nabu Archive - DEEPWAVE e.V.</title>
	<link>https://dev.deepwave.org/tag/nabu/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>NABU reicht EU-Beschwerde gegen Offshore-Windpark Butendiek ein</title>
		<link>https://dev.deepwave.org/nabu-reicht-eu-beschwerde-gegen-offshore-windpark-butendiek-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DEEPWAVE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 16:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[nabu]]></category>
		<category><![CDATA[offshore windkraft]]></category>
		<category><![CDATA[seevögel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deepwave.org/?p=20801880</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung, 20.03.2019 vom NABU Bundesbehörden müssen sofortige Schutzmaßnahmen für Seevögel einleiten Berlin – Der NABU hat formell Beschwerde bei der Europäischen Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland eingelegt. Grund dafür ist der massive Umweltschaden durch den Offshore-Windpark „Butendiek“ und durch weitere Windparks am europäischen Vogelschutzgebiet „Östliche Deutsche Bucht“ in der Nordsee. „Seit fast zwei Jahren zeigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.deepwave.org/nabu-reicht-eu-beschwerde-gegen-offshore-windpark-butendiek-ein/">NABU reicht EU-Beschwerde gegen Offshore-Windpark Butendiek ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.deepwave.org">DEEPWAVE e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung, 20.03.2019 vom NABU</p>
<p><em>Bundesbehörden müssen sofortige Schutzmaßnahmen für Seevögel einleiten</em></p>
<p>Berlin – Der NABU hat formell Beschwerde bei der Europäischen Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland eingelegt. Grund dafür ist der massive Umweltschaden durch den Offshore-Windpark „Butendiek“ und durch weitere Windparks am europäischen Vogelschutzgebiet „Östliche Deutsche Bucht“ in der Nordsee. „Seit fast zwei Jahren zeigen die Daten, dass seltene und streng geschützte Seetaucher aus dem für sie ausgewiesenen Schutzgebiet vertrieben werden. Die verantwortlichen Behörden müssen jetzt handeln. Sonst verstößt Deutschland weiter jeden Tag gegen geltendes EU-Naturschutzrecht,“ sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.</p>
<p>Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass sich die Offshore-Windparks in der Nordsee erheblich stärker auf die Vogelwelt auswirken als prognostiziert. Besonders betroffen sind die störungsempfindlichen Seetaucher, die Windräder in großem Abstand meiden. Bis zu einer Entfernung von 16 Kilometern um die errichteten Windparks werden deutlich weniger Seetaucher gezählt. Fast zwei Drittel des EU-Vogelschutzgebietes sind beeinträchtigt.  Die Vögel werden so aus ihrem angestammten Rast- und Nahrungsgebiet, dem für sie ausgewiesenen Schutzgebiet, verdrängt. „Allein ‚Butendiek‘ führt zu einem Totalverlust von rund 265 Quadratkilometern, das sind 8,5 Prozent des Vogelschutzgebiets. [&#8230;]</p>
<p>Die vollständige Pressemitteilung vom <a href="https://www.nabu.de/">NABU</a> findet ihr<a href="https://www.nabu.de/modules/presseservice/index.php?popup=true&amp;db=presseservice&amp;show=25852"> hier.</a></p>
<p>Weitere Informationen über die EU-Beschwerde des NABUs und den Fall &#8222;Butendiek&#8220;: <a href="https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/offshore-windparks/butendiek/index.html">https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/offshore-windparks/butendiek/index.html</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.deepwave.org/nabu-reicht-eu-beschwerde-gegen-offshore-windpark-butendiek-ein/">NABU reicht EU-Beschwerde gegen Offshore-Windpark Butendiek ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.deepwave.org">DEEPWAVE e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NABU fordert mehr Anstrengungen gegen Verpackungsmüll</title>
		<link>https://dev.deepwave.org/nabu-fordert-mehr-anstrengungen-gegen-verpackungsmuell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DEEPWAVE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 13:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[nabu]]></category>
		<category><![CDATA[plastik]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deepwave.org/?p=20801807</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung, 27.02.2019 vom NABU Tschimpke: Handel und Industrie müssen bis zum Herbst konkrete Angebote machen Berlin – Der NABU hat Industrie und Handel zu deutlich mehr Anstrengungen bei der Reduzierung von Verpackungsmüll aufgefordert. Über 18 Millionen Tonnen Verpackungsmüll fallen in Deutschland im Jahr an, darunter drei Millionen aus Kunststoff. Ohne Maßnahmen zur Abfallvermeidung wird diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.deepwave.org/nabu-fordert-mehr-anstrengungen-gegen-verpackungsmuell/">NABU fordert mehr Anstrengungen gegen Verpackungsmüll</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.deepwave.org">DEEPWAVE e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung, 27.02.2019 vom NABU</p>
<p>Tschimpke: Handel und Industrie müssen bis zum Herbst konkrete Angebote machen</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;">Berlin – Der NABU hat Industrie und Handel zu deutlich mehr Anstrengungen bei der Reduzierung von Verpackungsmüll aufgefordert. Über 18 Millionen Tonnen Verpackungsmüll fallen in Deutschland im Jahr an, darunter drei Millionen aus Kunststoff. Ohne Maßnahmen zur Abfallvermeidung wird diese Menge immer weiter steigen, eine Verschwendung natürlicher Ressourcen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;">„Abfallvermeidung wird in der Diskussion um Verpackungen noch viel zu stiefmütterlich behandelt. Wir erwarten nun konkrete Angebote von Industrie und Handel, wo und wie sie überflüssige Verpackungen vermeiden wollen und bei welchen Produkten auch mit kreativen Wegen Einweg durch Mehrweg ersetzt werden kann. Auch brauchen wir einen viel stärkeren Einsatz von Kunststoff-Recyclaten aus der Gelben Tonne, daher begrüßen wir, dass sich die Ministerin hierfür mit einer neuen bundesweiten Initiative einsetzt“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich des Rundes Tisches, zu dem Bundesumweltministerin Schulze Handel und Industrie sowie auch den NABU eingeladen hatte. Wenn es keine Bereitschaft gebe, müsse Ministerin Schulze, wie sie bereits angekündigt hat, gesetzlich dazu verpflichten. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;">Die Plastiktüten-Vereinbarung zwischen dem Umweltministerium und Handel soll als Blaupause für neue freiwillige Verpflichtungen seitens Industrie und Handel dienen. „Bei der Plastiktüten-Vereinbarung war es ein Fehler, nicht auch die Einwegpapiertüten mit einzubeziehen. Dies darf sich bei neuen Vereinbarungen nicht wiederholen, denn Kunststoffverpackungen einfach durch andere Materialien zu ersetzen, die ein besseres Öko-Image haben, ist nicht die Lösung des Problems. Verpackungen aller Materialien gehören in den Fokus der Bemühungen“, so Tschimpke weiter. [&#8230;]<br />
</span></p>
<p>Die vollständige Pressemitteilung vom <a href="https://www.nabu.de/">NABU</a> findet ihr <a href="https://www.nabu.de/presse/pressemitteilungen/index.php?popup=true&amp;show=25712&amp;db=presseservice">hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.deepwave.org/nabu-fordert-mehr-anstrengungen-gegen-verpackungsmuell/">NABU fordert mehr Anstrengungen gegen Verpackungsmüll</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.deepwave.org">DEEPWAVE e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NABU kritisiert Planung der Fehmarnbeltquerung</title>
		<link>https://dev.deepwave.org/nabu-gesamtkosten-geplanten-fehmarnbeltquerung-koennten-verdoppeln-5778348/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[deepwave-blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 22:02:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[fehmarn]]></category>
		<category><![CDATA[nabu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://deepwaveblog.wordpress.com/2009/03/17/nabu-gesamtkosten-geplanten-fehmarnbelt-bruecke-koennten-verdoppeln-5778348/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Aktionsbündnis gegen eine feste Fehmarnbeltquerung sieht neben vielen ökologischen Risiken auch wirtschaftliche Bedenken, die dazu beitragen sollen, die Bundesregierung von der Planung einer Fehmarnbeltbrücke oder eines Tunnels abzuhalten. In einem Gutachten, das der NABU in Auftrag gegeben hat, wird deutlich, dass die Fehmarnbeltbrücke durch ihre Brückenpfeiler den Schiffsverkehr einschränken würde, sodass er durch den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.deepwave.org/nabu-gesamtkosten-geplanten-fehmarnbeltquerung-koennten-verdoppeln-5778348/">NABU kritisiert Planung der Fehmarnbeltquerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.deepwave.org">DEEPWAVE e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20820217" style="width: 1290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.deepwave.org/wp-content/uploads/2009/03/fehmarn-72094_1280.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20820217" class="wp-image-20820217 size-full" src="https://www.deepwave.org/wp-content/uploads/2009/03/fehmarn-72094_1280.jpg" alt="Fehmarnbeltquerung: Brücke über dem Wasser mit metallenem Stabilisationsbogen" width="1280" height="906" srcset="https://www.deepwave.org/wp-content/uploads/2009/03/fehmarn-72094_1280.jpg 1280w, https://www.deepwave.org/wp-content/uploads/2009/03/fehmarn-72094_1280-980x694.jpg 980w, https://www.deepwave.org/wp-content/uploads/2009/03/fehmarn-72094_1280-480x340.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw" /></a><p id="caption-attachment-20820217" class="wp-caption-text">© PublicDomainPictures / Pixabay</p></div>
<p>Das Aktionsbündnis gegen eine feste Fehmarnbeltquerung sieht neben vielen ökologischen Risiken auch wirtschaftliche Bedenken, die dazu beitragen sollen, die Bundesregierung von der Planung einer Fehmarnbeltbrücke oder eines Tunnels abzuhalten. In einem Gutachten, das der NABU in Auftrag gegeben hat, wird deutlich, dass die Fehmarnbeltbrücke durch ihre Brückenpfeiler den Schiffsverkehr einschränken würde, sodass er durch den Fehmarnbelt geleitet werden müsste, um das Kollisionsrisiko herabzusenken. Außerdem ist es wahrscheinlich, dass die Baukosten mehr als doppelt so hoch sein könnten als vermutet, wobei nicht klar ist, ob die Brücke an allen Tagen des Jahres befahrbar sein wird. Zugleich ist fraglich, ob die Nachfrage einer solchen Querung besteht, da ein Verkehrszuwachs nicht in Nord-Süd-Richtung sondern in West-Ost-Richtung erwartet wird. Des Weiteren müsste auf der deutschen Seite eine Hinterlandanbindung vorhanden sein, deren Baukosten mit 840 Millionen Euro beziffert werden, welche noch nicht im aktuellen Bundesverkehrswegeplan einbezogen sind.</p>
<p>Den Artikel <a href="https://www.nabu.de/news/2009/10730.html">NABU-Broschüre zur Fehmarnbeltquerung</a> vom 17.03.2009 findet ihr beim <a href="https://www.nabu.de/">NABU</a>.</p>
<p>UPDATE:</p>
<p>Deutschland und Dänemark haben sich zwar gegen eine Brücke entschieden, planen jedoch, einen Tunnel durch die Ostsee zu bauen. Diese Entscheidung ist angesichts der herannahenden Umweltkatastrophe unverständlich, wie unser Blogbeitrag <a href="https://www.deepwave.org/die-fehmarnbeltquerung-gefaehrdet-die-tier-und-pflanzenwelt-der-ostsee/">Die Fehmarnbeltquerung gefährdet die Tier- und Pflanzenwelt der Ostsee</a> vom 06.10.2020 hervorhebt.</p>
<p>Nachdem der<a href="https://www.deepwave.org/nabu-bundesverwaltungsgericht-weist-klagen-zum-bau-des-ostseetunnels-ab/"> NABU vor dem Bundesverwaltungsgericht</a> gegen die Umsetzung des Fehmarnbelttunnels geklagt hat, wurde dieses Bauprojekt für rechtens erklärt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dev.deepwave.org/nabu-gesamtkosten-geplanten-fehmarnbeltquerung-koennten-verdoppeln-5778348/">NABU kritisiert Planung der Fehmarnbeltquerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://dev.deepwave.org">DEEPWAVE e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/

Page Caching using Disk: Enhanced 
Lazy Loading (feed)

Served from: dev.deepwave.org @ 2026-08-21 20:29:03 by W3 Total Cache
-->